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Bisher nutzt die Stoffwechselanalyse die Ergebnisse verschiedener Einzeluntersuchungen. Dazu gehören umfangreiche Laboranalysen der Organtätigkeiten, des Immunsystems, des Hormonsystems, des Fettstoffwechsels, des Mineralstoffwechsels etc. Diese Untersuchungen sind sehr zeitaufwendig und kostspielig. Für eine umfassende Analyse des aktuellen Gesundheitszustandes sind neben der
Stoffwechselanalyse auch noch Aussagen über die aktuellen Regulationsprozesse des Körpers bezüglich der Immunabwehr, der hormonellen Regulation, des Zellauf- und -abbaus und der individuellen Entgiftungskapazität gegen freie Radikale notwendig.
Idealerweise sollte eine umfassende Stoffwechselanalyse auch individuelle Defizite bei lebensnotwendigen Mikronährstoffen aufdecken. Dadurch erhält der Patient die Möglichkeit, seine Gesundheitsvorsorge auf den
Ausgleich der festgestellten Defizite abzustimmen. So kann dem Ausbrechen von Erkrankungen vorgebeugt oder die Rekonvaleszenz (begleitend zur ärztlich verordneten Therapie) unterstützt werden. Gleichzeitig wird einer willkürlichen Kombination oder einer Überdosierung von Mikronährstoffen vorgebeugt.
Die mevitec GmbH hat jetzt ein Verfahren zur nichtinvasiven Stoffwechselanalyse entwickelt, das CRS-System. Dieses Verfahren basiert auf der Messung der
Autofluoreszenz körpereigener Stoffwechselsubstanzen im Interstitium, die mittels UV-Strahlung angeregt wurde.
Vorteile des Verfahrens sind neben der blutlosen, nichtinvasiven Analysenmethode die wenige Sekunden dauernde Messung und Auswertung, so dass erstmals ein kostengünstiges Monitoring der Stoffwechselregulation ohne Beeinträchtigung des Patienten möglich ist.

- Die Messung erfolgt ohne Blutentnahme, somit völlig schmerzfrei und in wenigen Sekunden.
- In der Handinnenfläche erfasst eine Messsonde die Autofluoreszenz von bestimmten Stoffwechselsubstanzen in der Gewebeflüssigkeit.
- Die Messergebnisse werden sofort ausgewertet und in verschiedenen graphischen Darstellungen am Monitor angezeigt.
Wie wurde das CRS®-System entwickelt? Das nichtinvasive CRS-System ist die Weiterentwicklung der so genannten RSA - Redox-Serum-Analyse, die das
Redoxpotential in Serumproben misst. Dazu werden die Serumproben zuvor mit definierten Stoffwechselmetaboliten bzw. Stressfaktoren inkubiert. Anhand der gemessenen und daraus errechneten Werte sind Aussagen zur aktuellen Stoffwechselsituation und deren Belastbarkeit durch bestimmte Stressfaktoren möglich. Der RSA-Datenpool umfasst in der Zwischenzeit mehr als 1.2 Millionen Messungen, deren Aussagen durch klinische Diagnosen bestätigt wurden.
Seit 1997 wurden die Grundlagen für das nichtinvasive CRS-System in vergleichenden Messungen mit der RSA entwickelt, da die Anwendung der RSA aufgrund der invasiven Probennahme und des aufwendigen Messverfahrens auf nur wenige Speziallabore beschränkt bleibt.
Welche Aussagen sind mit dem CRS®-System möglich? Das CRS-System misst die durch UV-Strahlung angeregte Autofluoreszenz verschiedener Stoffwechselsubstanzen wie z. B. ATP, FAD, und NADPH. Da die einzelnen Autofluoreszenzwerte noch keine Informationen über den Gesundheitszustand des
Probanden geben, werden sie in einer spezifischen Art und Weise miteinander kombiniert und ermöglichen dann eine Aussage über vorhandene Stoffwechselstörungen, den Einfluss von Stress oder sonstige Regulationsstörungen. Die ermittelten Parameter erlauben folgende Aussagen zum aktuellen Gesundheitszustand:
- Schutz vor Übersäuerung
- Immunabwehr
- Stoffumsatzregulation
- Trainingszustand
- Schutz vor oxidativem Stress
- mentale Belastbarkeit
- Schutz vor infektiösen Prozessen
- Bindegewebszustand
- Regulation entzündlicher Prozesse
- allergische Aktivierung
- Zellneubildungsprozesse
- Zellabbauprozesse
- allgemeine Leistungsfähigkeit (physische und psychische Leistungsfähigkeit)
- Mikronährstoffbedarf
Auf Basis der gemessenen Stoffwechselparameter errechnet das CRS-System, ob ein Bedarf an Mikronährstoffen vorliegt und zeigt diesen an. Dadurch hilft das CRS-System Falsch- und/oder Überdosierungen von Mikronährstoffen zu vermeiden. Anfang
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